Ökonomie und Ökologie eng verzahnen

Dingolfing. Im Rahmen der FDP-Sommertour waren die Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer und Daniel Föst zu Gast im Dingolfinger BMW-Werk 2.4. Begleitet wurden Bauer und Föst dabei vom liberalen Dingolfinger Stadtrat Michael Limmer.

Dingolfing. Im Rahmen der FDP-Sommertour waren die Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer und Daniel Föst zu Gast im Dingolfinger BMW-Werk 2.4. Begleitet wurden Bauer und Föst dabei vom liberalen Dingolfinger Stadtrat Michael Limmer. Der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit am Standort Dingolfing begrüßte die Freien Demokraten und lobte den seit jeher guten Austausch.

Der zukunftsfähige Leitgedanke der FDP: Ökonomie und Ökologie eng miteinander verzahnen.
Unter diesem Leitgedanken informierten sich die Freien Demokraten über die Zukunftsstrategie und die aktuelle Situation während der Corona-Krise. Positiv überrascht war man darin, dass der beliebte Arbeitgeber bis 2022 rund 250.000 E-Fahrzeuge bauen und bis 2030 sogar 50% aller Fahrzeuge mit Elektro-Antriebstechnik ausstatten möchte. Grund dafür ist die stetig steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen.

Besonders erfreulich war die Information, dass der Standort Dingolfing bei der Antriebstechnik von morgen eine zentrale Rolle spielt. Das Werk 2.2. dient dabei als konzernweites Kompetenzzentrum für die E-Antriebsproduktion und wird rund 2.000 Arbeitsplätze schaffen.  „Diese Zukunftsaussichten zeigen uns doch deutlich, dass der Status der deutschen Automobilindustrie auch in Zukunft an der Spitze stehen wird. Dieses Engagement wollen und müssen wir auch in Zukunft in der Politik weiter unterstützen und gute Rahmenbedingungen schaffen. Am Ende ist die Politik ganz bestimmt nicht der bessere Unternehmer“, so der bayerische FDP-Landesvorsitzende Daniel Föst.

Technologieoffenheit demonstriert man unter dem Slogan „Power of Choice“. Dabei soll der Kunde entscheiden können welche Antriebsart für ihn die Richtige ist. So laufen beispielsweise die 5er und 7er Reihen mit Verbrennungsmotor, Plug-In-Hybrid oder E-Antrieb vom gleichen Band. „Es ist ein Unterschied ob der Kunde in der Woche einige hundert Kilometer Langstrecke fährt oder nur Kurzstrecken zu bewältigen hat. Wir wollen Bewährtes wie den Diesel nicht vom Markt verbannen, aber dennoch moderne Antriebstechniken unterstützen und fördern. Daher halten wir die Technologieoffenheit von BMW für zeitgemäß und genau richtig“, lobte die gelernte Ingenieurin und Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer.

Stadtrat Michael Limmer betonte abschließend: „Der BMW-Standort ist nicht nur für Dingolfing unheimlich wertvoll, sondern für die ganze niederbayerische Region. Wenn ein Unternehmen rund 18.000 Arbeitsplätze bietet und jährlich 800 Auszubildende in diversen Berufen ausbildet, kann man sich sicher sein, dass wir als FDP auf allen Ebenen, egal ob auf Kommunal-, Landes-, oder Bundesebene, jegliche Unterstützung anbieten.“

arrow_back Zurück