Kunst, Kultur und internationale Völkerverständigung

„Andrerseits e. V.“ empfing Jugendbeauftragten Michael Limmer

Dingolfing. Der Dingolfinger Verein „Andrerseits“ vertreten durch Marco Gambel, Christa Mennerich und Özgur-Evren Ergün, empfing kürzlich den Stadtrat und Jugendbeauftragten Michael Limmer (FDP).

Dingolfing. Der Dingolfinger Verein „Andrerseits“ vertreten durch Marco Gambel, Christa Mennerich und Özgur-Evren Ergün, empfing kürzlich den Stadtrat und Jugendbeauftragten Michael Limmer (FDP).

Im Jahr 2016 hat sich der Verein „Andrerseits“ mit dem Zweck der Förderung von Kunst, Kultur und internationaler Völkerverständigung gegründet. Einen ersten Namen hat sich „Andrerseits“ bereits 2016 und 2017 mit dem „Festival der Kulturen“ gemacht. Seitdem hat sich viel getan. Unter anderem haben die Verantwortlichen im Sinne ihrer Vereinsidee viele Veranstaltungen durchgeführt und sich mit kreativen Aktionen für gemeinsames bürgerschaftliches Engagement eingesetzt. Dabei hat man alle, Erwachsene und die Jugend im Fokus. Gemeinsam mit zahlreichen Jugendlichen aus dem Landkreis erhielt „Andrerseits“ 2019 eine weitere Bestätigung für seine Arbeit mit dem Gewinn des niederbayerischen Jugendfilmpreises. Ausgezeichnet wurde dabei der Film „Mein Ding. Dingolfing“, der in einer Reihe von selbst initiierten Workshops entwickelt, gedreht und präsentiert wurde. Die Vereinszentrale ist das „Erlebniscafé Andrerseits“ am Pfarrplatz in Dingolfing – das mit Unterstützung vom Landkreis und der Stadt Dingolfing betrieben werden kann.

„In Dingolfing leben zahlreiche Nationen und Kulturen. Unsere Vereine leisten hier enorm wichtige Arbeit zur Integration und zu einem guten Miteinander. „Andrerseits“ kommt hier mit der zentralen Zielsetzung der internationalen Völkerverständigung eine wesentliche Rolle zu. Diese ehrenamtliche Arbeit ist immens wichtig für ein gutes und gesellschaftliches Miteinander und verdient dafür größte Anerkennung – Aktionen wie das Festival der Kulturen oder der Film „Mein Ding. Dingolfing“ sind eine tolle Bereicherung und einfach cool“ so Stadtrat Limmer begeistert.

Auch wenn wegen den bekannten Umständen das Vereinsleben etwas ruhiger ist, freut sich der erste Vorsitzende Marco Gambel wieder auf aktivere Zeiten: „Corona schränkt uns natürlich extrem ein, aber wir stehen in den Startlöchern, haben viele Ideen und Pläne die wir umsetzen wollen – sobald es die Situation wieder zulässt. Gemäß unserem Motto „Zuhören – Verstehen – Tun“, freuen wir uns auf das gesellschaftliche Miteinander und auf gemeinsame Projekte“ so Gambel.

 




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